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Männergesundheit: mehr Vorsorge bitte!

Die Gesundheit des Mannes ist weniger hormonell geprägt als die der Frau . Zwar spielen Hormone insbesondere für die Prostata und bei Kinderwunsch eine Rolle – entscheidender ist allerdings die Bereitschaft zur Vorsorge und Selbstfürsorge. Nach wie vor ernähren sich Männer im Durchschnitt weniger gesund als Frauen, gehen seltener zur Krebsvorsorge und rauchen häufiger. Außerdem nehmen sie seltener Präventionsangebote im Bereich der Ernährung wahr und noch seltener Angebote zur Stressprävention . Die Folge: Sie sind häufiger übergewichtig und von typischen Volkskrankheiten wie Herzinfarkt oder Diabetes Typ 2 betroffen, von denen viele über Lebensstilfaktoren wie die Ernährung vermeidbar wären. Zugleich haben Lebensstil und insbesondere die Ernährung auch einen Einfluss auf die Gesundheit des Muskel-Skelett-Systems.

Ernährung und Bewegung fürs Muskel-Skelett-System

Muskeln und Knochen befinden sich permanent in Auf- und gleichzeitigen Abbauprozessen. Etwa ab Mitte 40 nimmt der Abbau von Volumen und Elastizität Überhand. Bei der Muskulatur ist der Wandel sichtbar, bei Knochen und Knorpeln geschieht er unmerklich. Im Gegensatz zu Hochleistungssport ist regelmäßige moderate Bewegung eine nachhaltige Vorsorge für das Muskel-Skelett-System. Ist es schon zu einem Verlust an Knorpel-, Muskel- oder Knochenmasse gekommen, ist Bewegung sogar eine wirksame Therapie. Besonders geeignet sind Schwimmen, Radfahren oder Walken. Sportarten ohne Stöße, Sprünge und schnelle Richtungswechsel wirken schmerzlindernd und mobilisierend.


Auch eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung unterstützt Muskeln, Knochen und Knorpel – und das nicht nur über eine Regulation des Körpergewichts. Die Mineralstoffe Calcium und Magnesium sind genau wie Vitamin D für die Funktion der Muskeln notwendig. Der Knochenstoffwechsel benötigt eine ausreichende Menge an Calcium, Zink, Mangan, Vitamin D, Vitamin K und Magnesium. Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung mit frischen Produkten in Bio-Qualität unterstützt also die Versorgung des Körpers mit den richtigen Mikronährstoffen und darüber auch das Muskel-Skelett-System. Bei besonderer Beanspruchung kann eine Nahrungsergänzung mit reinen Mikronährstoffen angeraten sein.

Kinderwunsch beim Mann – auch eine Frage der Ernährung

Theoretisch kann ein Mann bis ins hohe Alter Kinder zeugen. Praktisch nimmt die männliche Zeugungsfähigkeit in den westlichen Industrienationen seit vielen Jahren stetig ab. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist etwa jedes zehnte Paar mit Kinderwunsch ungewollt kinderlos, wobei Männer fast genauso häufig von Unfruchtbarkeit betroffen sind wie Frauen2. Es gibt mehrere Faktoren, die den Kinderwunsch beim Mann vereiteln – viele davon stehen im Zusammenhang mit Ernährung und Umweltfaktoren. Infolge einseitiger Ernährung mit stark verarbeiteten Lebensmitteln sind immer mehr Männer schlecht mit Mikronährstoffen versorgt. Und in der Umweltmedizin warnt man zum Beispiel davor, dass Verpackungsstoffe die Qualität des Spermas beeinträchtigen3.

Wie viele Spermien sind noch im Sperma?


Als Sperma wird die Körperflüssigkeit bezeichnet, die die männlichen Keimzellen (Spermien) enthält. Bei einem Orgasmus werden ca. 2-6 ml Ejakulat (Sperma) ausgestoßen, das bis zu 150 Millionen Spermien enthalten kann. Etwa 15-30 % des Ejakulats kommt aus der Prostata, deren Sekret vor allem spezielle Proteine, Zink und Zitronensäure enthält. Die Samenflüssigkeit dient dazu, die Spermien zur weiblichen Eizelle zu transportieren. Das leicht alkalische Sperma macht das saure Milieu der Scheide basischer und fördert damit die Beweglichkeit der Spermien. Obwohl ein einziges Spermium für eine Befruchtung ausreicht, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft, wenn sich weniger als 20 Millionen Spermien pro Milliliter im Ejakulat befinden. Und das ist immer häufiger der Fall: Eine israelische Studie bestätigt, dass die Spermienkonzentration seit den 1970er Jahren messbar sinkt – in den vergangenen 20 Jahren sogar um durchschnittlich 2,5 Prozent pro Jahr4.


Bei Kinderwunsch an Vitamine und Mineralstoffe denken!


Die Ernährung ist nicht der einzige Grund für eine schlechte Spermienkonzentration bzw. eine sinkende Qualität des Spermas. Andererseits können auch Männer mit Kinderwunsch analog zu den Empfehlungen für Frauen mithilfe einer gesunden Ernährung die Erfolgschancen auf eine Schwangerschaft erhöhen. Eine Umstellung auf vorwiegend frische Lebensmittel voller Vitamine und Mineralstoffe, möglichst in Bio-Qualität, um die Last an Pestiziden, Arzneimittelresten (im Fleisch) und Lebensmittelchemikalien zu reduzieren, kommt der Gesundheit in jedem Fall zugute. 

Zusätzlich zur Verbesserung der allgemeinen Vitalität gibt es Mikronährstoffe, die die männliche Zeugungsfähigkeit gezielt unterstützen: 

Sperma enthält neben Wasser und Eiweiß auch die Vitamine C, E und B12, das vermehrt in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Das essenzielle Spurenelement Selen, das in höherer Konzentration u.a. in Paranüssen, Steinpilzen, Tofu, Hering und Lachs vorhanden ist, trägt unter anderem zu einer normalen Spermabildung bei. Und das Multitalent Zink ist wichtig für die Erhaltung des normalen Testosteronspiegels. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, vorerkrankt ist, unter Stress oder Sorgen leidet oder sich über einen längeren Zeitraum nicht gesund ernähren konnte, kann von einer Supplementierung in Form einer hochwertigen Nahrungsergänzung profitieren.

Eine männliche Drüse: die Prostata

Das Testosteron ist vermutlich das bekannteste und zugleich wichtigste männliche Sexualhormon. Es steuert neben vielen anderen Prozessen auch Wachstum und Funktion der Prostata. Die walnussförmige Drüse, auch Vorsteherdrüse genannt, die direkt unterhalb der Harnblase sitzt und ringförmig die Harnröhre umschließt, ist für die Produktion eines Teils der Samenflüssigkeit zuständig. Etwa ab dem 40. Lebensjahr lässt die Testosteronproduktion nach. Ein Mangel an Testosteron beeinträchtigt die Produktion des Prostata-Sekrets, das für die Qualität des Spermas, die Beweglichkeit der Spermien und somit für die Potenz im Sinne der Zeugungsfähigkeit wichtig ist. Größe und Gewicht der Prostata nehmen im Laufe des Erwachsenenlebens erheblich zu, was zu Beschwerden führen kann. Eine der möglichen Folgen können stärkerer und häufiger Harndrang und Schwierigkeiten beim Wasserlassen sein. Da eine Blasenschwäche zu ähnlichen Symptomen führt, ist eine Abklärung durch einen Facharzt sinnvoll.

Blasenschwäche beim Mann

Blasenschwäche und häufiger Harndrang sind unpraktisch und können den Alltag beeinträchtigen. Um etwas dagegen zu unternehmen, ist zunächst einmal wichtig zu wissen, was eigentlich hinter der Blasenschwäche steckt. Infrage kommen unterschiedliche Ursachen: Trinkgewohnheiten, Harnwegsinfekte, aber auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, neurologische Störungen, harntreibende Medikamente oder Veränderungen der Prostata. Auch infolge einer Operation oder Bestrahlung kann es zu Blasenschwäche kommen. 

Wer merkt, dass Veränderungen in Bezug auf Harndrang und Kontinenz eingetreten sind, sollte sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Die erste Adresse ist der Hausarzt, der gegebenenfalls zu den entsprechenden Spezialisten überweist. Erst, wenn die Ursache eingegrenzt werden kann, ist eine Therapie möglich.

Wichtige Vorsorgeuntersuchungen (nicht nur) für den Mann

Um Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und gezielt gegensteuern zu können, werden unterschiedliche Früherkennungsuntersuchungen von den Krankenkassen befürwortet und bezahlt. So viel Vorsorge sollten Männer sich wert sein:

  • Allgemeiner Check-up: Zwischen dem 18. und dem 35. Lebensjahr übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen eine einmalige allgemeine Untersuchung. Wer möchte, kann sich dabei auch auf eine Virusinfektion mit Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren untersuchen lassen. Ab dem 35. Lebensjahr wird diese Untersuchung alle drei Jahre übernommen.
  • Hautkrebs-Screening: Ab dem 20. Lebensjahr (je nach Bundesland sogar ab 15) wird alle zwei Jahre eine Untersuchung der Haut durch einen Dermatologen bezahlt.
  • Darmkrebs-Vorsorge: Da Darmkrebs vermehrt in mittlerem bis höherem Alter auftritt und lange keine Beschwerden verursacht, laden die Krankenkassen ihre Versicherten ab dem 50. Lebensjahr aktiv zur Vorsorgeuntersuchung ein.
  • Tastuntersuchung der Prostata: Um bösartige Erkrankungen von Prostata und Nieren frühzeitig zu erkennen und sie rechtzeitig behandeln zu können, wird ab dem 45. Lebensjahr die jährliche Untersuchung der äußeren Genitalorgane, der Prostata und der entsprechenden Lymphknoten durch einen Urologen empfohlen.
  • Zahnvorsorge und Parodontitis-Früherkennung: Die Krankenkassen übernehmen außerdem die Kosten für eine halbjährliche Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt sowie alle 2 Jahre die Untersuchung auf Parodontitis.

Hodentumoren sind gerade in jüngeren Jahren die häufigste Krebsart bei Männern. Ab dem 18. Lebensjahr ist deshalb die monatliche Selbstuntersuchung durch Abtasten sinnvoll: Größenveränderungen, Verhärtungen und ausgeprägte Druckunempfindlichkeit der Hoden sind Warnhinweise.

Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorsorge

Bei allen sinnvollen Arztterminen zur Früherkennung von Krankheiten findet die beste Vorsorge noch immer im Alltag statt:

  • Bewegung: Durch regelmäßige Bewegung können Muskulatur und Knochenstabilität erhalten, das Herz-Kreislaufsystem trainiert und die Stimmung verbessert werden.
  • Stressmanagement: Gezielte Entspannungspausen sowie ein maßvoller Umgang mit digitalen Medien und Genussmitteln tragen zu einem erholsamen Schlaf und Wohlbefinden bei.
  • Ernährung: Gerade, wenn der Energieverbrauch ab der Lebensmitte sinkt, ist es umso wichtiger, sich ausgewogen und nährstoffreich zu ernähren. So sind beispielsweise viele B-Vitamine an Energiestoffwechsel und Nervensystem beteiligt, Mineralstoffe wie Magnesium sind wichtig für den Erhalt von Knochen und Zähnen und Spurenelemente wie Zink sind Bestandteil zahlreicher, wichtiger Stoffwechselprozesse.
  • Mikronährstoffe: Die Einnahme reiner Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente kann den gesunden Lebensstil abrunden.

Ob Mann oder Frau, jung oder alt: Vorsorge bedeutet auch, unsere Gesundheit wertzuschätzen, ehe wir gezwungen sind, uns mit Krankheit auseinanderzusetzen.

1https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/mensch/ungleichbehandlung/maenner-und-vorsorge-1071296
2https://www.copenhagenfertilitycenter.com/de/infertilitat/infertilitat-fakten.html
3https://www.berliner-zeitung.de/news/forscherin-warnt-2045-sind-die-meisten-maenner-zeugungsunfaehig-li.149622
4https://www.swr.de/wissen/studie-spermienzahl-bei-maennern-sinkt-100.html

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